Freitag, 1. Mai 2009
Am 30. April 2009 haben Mitglieder der Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland e. V. an einem grenzüberschreitenden Treffen zum Thema Opferschutz in der Großregion teilgenommen.

- Archivbild: Feuerwehrübung, Saarbrücken 2006
Dieses Treffen diente dem gegenseitigen Austausch über den jeweiligen Umgang mit ausländischen Kindern, wenn diese zu Betroffenen werden.
Neben Vertretern der Polizei aus dem Saarland, aus Belgien, aus Frankreich und aus Luxemburg waren auch Vertreter der Protection Civile Luxembourg (GSP) und der französischen Opferschutzvereinigung ADAV anwesend.
Erörtert wurde die Frage, wie in der akuten Situation mit ausländischen Kindern umgegangen wird, beispielsweise im Falle dass deren Eltern verunfallen. weiter…
Thema: Grenzüberschreitend |
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Freitag, 1. Mai 2009
Rückblick: Im März 2008 wurde in Saarbrücken eine größere Betreuungslage geübt. Diese Übung war der Anstoß für den Austausch diverser Fachdienste untereinander.

- Registrierung der Angehörigen
Nach der Übung trafen sich die beteiligten Organisationen und analysierten die Zusammenarbeit. Beteiligt waren der Malteser Hilfsdienst Saarbrücken (Betreuungskomponente), die Polizei Saarbrücken (Opferschutz), die Notfallseelsorge & Krisenintervention Saarland e. V. (Psychosoziale Unterstützung), Berufsfeuerwehr Saarbrücken (Pressestelle) sowie die Freiwillige Notfallhilfe e. V. (Dolmetschergruppe). weiter…
Thema: In eigener Sache |
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Donnerstag, 30. April 2009
Rückblick: Im Jahr 2007 hat der Malsteser Hilfsdienst (MHD) Saarbrücken als Erste Hilfsorganisation im Saarland mit der Ausbildung von PSU-Helfern und dem Aufbau einer “PSU-Helfer Gruppe” begonnen.
PSU-Helfer sind in der Regel Einsatzkräfte einer sozialen oder logistischen Betreuungseinheit, mit einer entsprechenden Weiterbildung in dem Bereich der Psychosozialen Unterstützung (PSU). Die Inhalte der Weiterbildung regelt die Ausbildungsordnung der Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland e. V..
Die Anerkennung als PSU-Helfer setzt neben der persönlichen Eignung und fachlichen Ausbildung auch die Mitarbeit in einer aktiven “PSU-Helfer Gruppe” voraus. In diesem Rahmen finden mindestens alle sechs bis acht Wochen Gruppenabende unter der Leitung einer PSU-Fachkraft oder eines PSU-Dozenten statt. Dort werden Fortbildungen angeboten oder bisherige Erfahrungen reflektiert. weiter…
Thema: In eigener Sache |
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